Neue Tipps!

Immer wieder werde ich gefragt, wie mein Ernährungstagebuch aussah, das ich zur Krankenkasse mit eingeschickt habe. Ich habe meinen allerersten Beispieltag mal reingestellt. Allerdings, das war der erste Tag! Die ersten Wochen habe ich natürlich richtig extrem auf das Essen geachtet. Danach fand sich schon mal der ein oder andere Lebkuchen mit im Tagebuch.

Außerdem habe ich mal die Becher fotografiert, die mir persönlich bei meinem Magen und Satt-Gefühl als Messlatte helfen. Natürlich hat jeder eine andere Magengröße und der Eine braucht mehr und der Andere vielleicht sogar noch weniger.

 

Was ich damit eigentlich sagen will. Ich weiß, das ich für mich alleine natürlich wieder über das Satt-Gefühl hinaus essen würde. Weil: ich bin ja unbeobachtet. In der Öffentlichkeit passiert mir das nicht, da höre ich wirklich mit dem Sattsein auf. Daher habe ich mir für zu Hause einfach kleine, einfach Helferein an Bord geholt und das funktioniert bei mir sehr gut.

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