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Wochenende mit 12:12

Für die Wochenenden hatte ich mir ja vorgenommen, kein 16:8 zu machen aber ich trotzdem darauf acht gegeben, das ich zwischen Abendessen und Frühstück 12 Stunden Essenspause hatte. Das hat sowohl von Freitag auf Samstag, als auch von Samstag auf Sonnte gut funktioniert.

 

Am Samstag habe ich über die Stränge geschlagen ...

und ich hatte die Beführchtung, das sich das am Sonntag wiederholen würde. Und dann war es das schon wieder mit dem 16:8 bei mir. Ich bin ja immer gleich Feuer und Flamme und gebe aber auch schnell wieder auf.

 

Am Sonntag lief das alles wie am Schnürchen. Frühstück, Mittagessen, Abendessen und dazwischen gab es nichts. Ich bin echt baff das mir das dann doch leichter gefallen ist, als ich angenommen hatte.

 

Auch heute Morgen meine Rückkehr zu 16:8 läuft wie am Schnürchen. Gleich breche ich mein Fasten und ich freue mich auf meine erste Mahlzeit des Tages.

 

Ich mache das ja jetzt erst seit einigen Tagen, aber ich merke das es mir gut dabei geht. Es fällt mir leichter, das ich nicht mehr so den Drang nach dem Naschen habe. Es tut meinen Kopf gut, das ich mir nicht so oft überlegen muss, was ich jetzt essen könnte. Da läuft ein Programm in meinem Hirn ab und daran will ich mich einfach halten.

 

Das ich die Wochenenden lockerer und Familienfreundlicher gestalte, macht es denke ich, wirklich viel einfacher für mich. Wie gehabt sieht mich die Waage nicht, weil ich keinen Druck mehr möchte. Beim Essen lasse ich mir nach wie vor freie Wahl. So gab es gestern Abend mit Restaurant selbstgemachte Tagiatelle mit Spargelragout. Nudeln war bei jeder Diät ein großes Thema für mich, vor allem zum Abendessen.

 

Ich merke auch, das ich energiegeladener in den Tag starte und bis Mittag auch überhaupt keinen Hunger habe. Respekt habe ich jeden Tag vor den Abendstunden auf dem Sofa. Da überkommt mich ja immer ein Naschzwang. Das habe ich noch gut im Griff. Es fällt mir zwar echt schwer, aber bisher kein Ausrutscher. Sollte ich einen Ausrutscher haben, muss ich lernen das nicht zu dramatisieren und einfach weiter im Plan bleiben. Keine Abstriche am nächsten Tag, einfach nur weitermachen.

 

Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Ich warte schon seit einigen Wochen auf einen Brief von der Rentenversicherung. Die lassen sich nun schon seit März Zeit mit meinem Rentenantrag. Ich würde gerne den Termin bei Ihrem Psychologischen Dienst wahrnehmen, das ich hier wieder vorwärts komme.

 

Jetzt geht es erst einmal an meine Nähmaschine. Heute ist das Projekt "Sommerhose" dran. Ich habe Stoff für zwei Sommerhosen hier. Also knöchellange Sommerhosen. Ich hoffe es bleibt jeweils etwas Stoff übrig, das ich mir noch zwei kurze Hosen für die ganz heißen Tage nähen kann.

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