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Ich bin auf mich gestossen ;-)

Ich wollte eben wissen, was den eine normale Portionsgröße nach dem Schlauchmagen ist und habe genau das auch in die Suchmaschine eingegeben. Super, bei den ersten Einträgen in der Suchmaschine ist mein eigener Blog mit entsprechender Seite gelistet. FAZIT: ich sollte es eigentlich wissen, was deine normale Portion für mich ist.

Ich verliere es leider anscheinend immer wieder aus den Augen oder ich vergesse es willentlich.

Momentan bin ich wieder etwas motivierter, was das Essen in normalen Portionsrahmen anbelangt. Fällt mir trotz der ganzen selbstgebackenen Plätzchen, Stollen und Elisenlebkuchen nicht recht schwer.

 

Ich war ja zwischenzeitlich schon wieder soweit, das ich an Wochenenden auch mal 1 Teilen plus dem obligatorischen Brötchen gegessen habe. Und das hat sich bei den anderen Mahlzeiten auch so durchgezogen. Kein Wunder das da wieder eine Menge Kilos auf die Hüften gewandert sind.

 

Immer wieder bin ich versucht mich bei diversen Abspeck-Programmen anzumelden. Aber schlussendlich ziehe ich sie dann ja doch nicht durch und es ist schade um das Geld. Zumal ich ja tief in meinem Inneren weiß wie es geht.

 

Gerade kann ich es wieder ganz gut - das normale Essen. Morgen erst etwas Rohkost und dann ein halbes Brötchen mit Butter oder Käse.

 

Mittags eine kleine Portion Essen und im Anschluss frisches Obst oder Gemüse. So hat mein Magen länger was zu tun und das Sättigungsgefühl hält gut an.

 

Abends halte ich es ebenso. Wenn ich naschen will, gibt es bei mir seit Wochen nur noch 80 - 85%ige Schokolade. 1 - 2 Rippchen in viele kleine Teile zerbrochen und im Mund genüsslich zergehen lassen. Danach habe ich echt genug von Schokolade. Nach Vollmilchschokolade ist mir zum Glück gerade nicht.

 

Will ich etwas von den Weihnachtssachen, dann gibt es die gleich nach dem Abendessen in beisein von meinem Freund. Da wird dann auf den Tisch gepackt und etwas genascht. Dadurch das mein Freund dabei ist, kann ich mich erstaunlich gut zurückhalten und esse die Plätzchen wirklich massvoll. Sprich zwischen 3 - 5 Stück und danach wird weggepackt.

 

Bei meinen selbstgebackenen Stollen schneide ich mir inzwischen sehr dünne Scheiben ab.

 

Das Essen zwischendurch lasse ich gerade komplett aus. Es fällt mir schon schwer, aber ich versuche mich anderweitig zu beschäftigen, dann fällt es mir leichter.

 

Seit ich regelmässig bittere Tropfen nehmen, hat meine Lust auf Süßes merklich nachgelassen. Und es muss nun auch nicht mehr ganz so süß sein. Wenn ich mir Haferflocken aufkoche, dann nur noch mit Zimt und komplett ohne zusätzlichen Zucker. Anfangs habe ich die Süße schon sehr vermisst, inzwischen überhaupt nicht mehr.

 

Beim Backen nehme ich nach wie vor normalen Zucker her, obwohl ich auch diverse Austauschzucker angeschafft habe.

 

Und ja, mein PepsiMax Kosum ist stetig runter gegangen. Habe ich früher oft 3 Liter am Tag davon getrunken, schaffe ich es inzwischen nur noch auf 1,5 - 2 Liter am Tag. Immer noch viel zu viel, aber der Rückgang ist von alleine passiert und ohne großes Zutun meinerseits. Das finde ich gut, weil ich es so auch nicht vermisse. Ich werde jetzt auch nicht aktiv daran arbeiten, das ich noch weniger von der Chemieplörre trinke (ja ich weiß, es ist nicht gut für mich), weil das die letzten 30 Jahre bei mir nur das Gegenteil ausgelöst hat. Hier lasse ich der Natur mal seinen Lauf und wer weiß, was da noch alles passiert oder geht.

 

Ach ja, ich bin zum Hula Hoopen gekommen. Meine Mitte ist entsprechend mit blauen Flecken übersäht und noch kann ich den Ring maximal 20 Umdrehungen oben halten. Es macht mir richtig Spass und bringt mich ins Schwitzen. Endlich mal ein weiteres Cardiotraining für mich, das einen gewissen Fun-Faktor mit sich bringt.

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