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Klatschmohnmeer geht Undercover

Wenn ich am Morgen die Jalousien in meinem Nähzimmer hochfahre, ist das der erste Anblick aus der Terassentüre. Ein Meer an Klatschmohn zu meinen Füssen. Dann das Surren  und Summern der Hummel und Bienen, einfach herrlich. Ich bin wirklich gesegnet mit meinem Zuhause!

Unser Muck findet unseren Garten allerdings eher uninteressant. Der Nachbargarten scheint irgendwie toller zu sein, warum auch immer. Dort ist er sehr gerne Undercover unterwegs und hält seine stündlichen Mediationen ab. Herzig wenn er denkt, das ihn keiner sieht.

Mein Mann machte heute mal wieder Homeoffice. Das geniessen wir Beide mehr oder minder. Ich glaube er "mehr" ich "minder". ;-) Ich liebe ja meine Stunden bis zum Nachmittag für mich, wo ich so munter vor mich hingruscheln kann. Einkaufen, Aufräumen, Putzen, Waschen, Lümmeln ... alles so wie ich es mir persönlich einteile.

 

Habe immer so einen Putz- und Arbeitsdrang, wenn er zu Hause arbeitet. Heute haben wir die Zeit aber gut genutzt. Unterdessen er seine Bestellungen losgetreten hat, habe ich die Wohnung auf Vordermann gebracht. Beim seiner anschließenden Vormittagsrunde ums Waiberla habe ich mich ausgenommen und bin stattdessen auf die Rüttelplatte. Heute war Intensivtraining für Beine und Po angesagt und ich hatte die Hütte für eine knappe Stunde für mich alleine.

 

Nach dem Training habe ich dann spontan die Bilder mit meinem Handy gemacht.

 

Jetzt knete ich erst einmal den Brotteig fertig und lasse ihn noch ein paar Stunden ruhen, bevor ich heute Abend den Brotlaib dann in den Ofen schiebe. Schatz hat sich für Morgen zum Frühstück frisches, rösches Roggensauerteigbrot verdient.

 

Für heute Nachmittag habe ich mir eine Runde offenes Cabrio gewünscht. Hier scheint die Sonne und es soll um die 20° Grad werden. Genau richtig um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

Übernächste Woche geht es dann für zwei Tage Richtung Köln, Lieferung fahren. Ich fahre mit, weil er mit Anhänger unterwegs sein wird. Da kann ich ihn dann mal Ablösen beim Autofahren. Bin noch nie mit Anhänger gefahren und dann auch noch sein Automatik. Tststs, ich glaube nicht, das er weiß worauf er sich da einlässt. Ich an sein Auto und das auch noch mit zweiachsigem Anhänger. ;-)

Ob er da ruhig schlafen kann, wenn ich am Steuer sitze. *grins*.

 

Oben angekommen muss er auch noch zwei seiner alten Geräte aufschrauben und was ändern. Wir werden also spontan entscheiden ob wir am gleichen Tag wieder heimfahren oder doch noch eine Nacht in Kölle dranhängen. Wird sonst ein 16-Stunden-Tag mit der Fahrerei und dem Arbeiten zwischendurch.

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