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Mal zwischendurch

Mein persönlicher Albtraum ist leider Realtiät geworden. Am Mittwoch musste ich mich von Muck verabschieden. Nur soviel: ich kann mich nur sehr schwer damit abfinden, weil es gesundheitlich nicht wirklich hätte sein müssen. Es war keine Not dazu. Mehr kann und will ich nicht ausführen, weil es mir eh schon sehr schlecht geht und ich viel Mühe seitdem im Alltag habe. Meine Lebensfreude von Null auf Hundert steht auf Null. Mittwoch habe ich einen Termin bei der Therapeutin.

 

Im Umfeld kann ich nicht viel sagen, weil man mich nicht verstehen kann. Es war halt "nur ein Tier". Von daher habe ich mich von der eigenen Familie (Geschwister und Eltern) erst einmal abgeschottet, weil ich nicht heulend am Telefon sein will um dann zu hören, das es halt "nur ein Kater" war. Das wäre in meiner psyhischen Verfassung Kontraproduktiv.

 

Mit meinem Mann klammere ich das Thema "Muck" total aus, weil wir da auf keinen Nenner kommen. Er versucht mich zu unterstützen, aber bei so einer konträren Meinung .... nun den, ich kann gerade keine Disskusionen darüber haben.

 

Meine Kraft reicht gerade so für mich und ich versuche meinen Kopf auf "stumm zu stellen". Gedanken an den Kater schiebe ich absichtlich auf die Seite, außer gerade jetzt. Die Kraft fehlt mir einfach dazu.

Ich weiß, es kommen auf alle Fälle wieder viel bessere Zeiten, auch wenn sie mir im Augenblick sehr utopisch erscheinen.

 

Bilder von unserem letzten gemeinsamen Tag.

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